Island 2010

Hier werden nach und nach einige Empfehlungen, Tipps und wissenswerte Sachen rund um Island veröffentlicht. At this site I’m going to publish some tips and interesting facts about Iceland.

Some interesting links:

Wettervorhersage / weather-forecast

Straßenzustand / road conditions

Jungendherbergen / youth hostels

zwei begeisterte Wanderer und eine Fernsehtippseite

Webcams

Live-Webcam - Akureyri

Blog

Äußerst interessantes Blog, welches sich mit Geologie, Natur allgemein und sozialen Aspekten von Island auseinandersetzt.

Island, rund um die Ringstraße

29.08.2010

Abfahrt der Norröna in Esbjerg (DK)

30.08.2010

Halt im Heimathafen der Norröna: Torshavn:

Torshavn

31.08.2010

Ankunft in Seyðisfjörður

Seyðisfjörður Seyðisfjörður

Weiterfahrt nach Egilsstaðir und Aufstockung der Verpflegung für die nächsten Tage. Anschließend Aufbruch zu den Wasserfällen Dettifoss und Selfoss.

Way to Dettifoss

Bridge on the way to the Dettifoss

Dettifoss:

Dettifoss Dettifoss

Selfoss:

Selfoss

Weiterfahrt zum Myvatn und den in der Nähe liegenden Schwefelquellen:

sulphur springs sulphur springs

sulphur springs

sulphur springs

Anschließend Besuch des nahe gelegenen Naturschwefelbades Jarðböð, welches wesentlich angenehmer als die Blaue Lagune ist. Dann Übernachtung in einem Privatzimmer in Reykjahlíð.

*01.09.2010 *

Fahrt auf der Straße 87 nach Húsavík:

Husavik

In Husavik haben wir erfolgreich an einer dreistündigen “whale watching tour” teilgenommen, gesichtet wurde ein ca. 9 Meter langer Zwergwahl. Zuvor wurde das Walmuseum von Húsavík besucht:

Husavik

Ein Besuch des weltweit einzigartigen Phallusmuseums blieb nicht aus:

Phallus

Phallus

Nach einem kurzen Zwischenstop am Goðafoss:

Godafoss

weiterfahrt in Richtung Akureyri und Besuch des botanischen Gartens:

Akureyri

Übernachtung in dem beschaulichem Ort Blönduós im Zelt.

Blondues

*02.09.2010 *

Weiter auf der Ringstraße und Umfahrung der Halbinsel Vatnsnes bei herrlichem Wetter:

Vatnsnes

Vatnsnes

Vatnsnes

Übernachtung im Hostel in Broddanes

*03.09.2010 *

Abstecher in Richtung Westfjorde, allerdings Abbruch der Weiterreise wegen sehr schlechten Wetterverhältnissen und Abkürzung der Rückreise über die Straße 518. Danach ging es weiter nach Reykholt mit einer kleinen Wanderung zu den Wasserfällen Hraunfossar und zum Barnafoss: Hraunfossar:

Hraunfossar

Barnafoss:

Barnafoss

Übernachtung im Hostel in Borgarnes:

Borgarnes

*04.09.2010 *

Dreistündige Besteigung des ca. 200 Meter hohen Wasserfalls Glymur:

Glymur

Glymur

Glymur

Glymur

Nach erfolgreichem eineinhalbstündigem Abstieg wurde die Reise in Richtung Hauptstadt fortgesetzt. Nach einem Ausflug in die Schwimmhalle Laugavegur wurde direkt nebenan das Zelt aufgeschlagen und dort übernächtigt.

*05.09.2010 *

Das Zelt wurde diesen Morgen stehen gelassen (dafür bin ich lieber eine Stunde nebenan schwimmen gegangen) und Reyjkjavik wurde zu Fuß erkundet, am Hafen hat uns eine Überraschung ereilt; der russische Großsegler Sedow (zz. größter Traditionssegler auf den Weltmeeren, in Deu. gebaut) lag im Hafen: Skyline:

Reykjavik

Wahrzeichen Reykjaviks:

Reykjavik

Sedow:

Sedow

Rathaus im Stadtsee:

Rexkjavik - town hall

Hallgrímskirkja:

Reykjavik

Vor dem Rückweg zum Laugavegur wurde noch die Ausstellung 871±2 mitgenommen.

*06.09.2010 *

Zeitiger Aufbruch zur Blaue Lagune und den halben Tag dort verbracht.

Anschließend weiterfahrt nach Selfoss vor der Übernachtung im dortigen Hostel noch ein wenig die Stadt erkundet und ein paar sehr teure Biere in einem gemütlichen Kaffee getrunken.

Vladi’s Hostel:

Hostel in Selfoss

*07.09.2010 *

Nach einem sehr leckeren Frühstück, vom Chef des Hostels persönlich zubereitet, geht die Reise auf dem Goldenen Ring weiter, quer durch den Þingvellir - Nationalpark.

Pingvellir

Durch den Þingvellir zieht sich eine Kontinentalspalte deren Auswirkungen offensichtlich sind:

Pingvellir

Kirche im Þingvellir, mit Nationalfriedhof:

Pingvellir

Der seit mehreren Jahrzenten inaktive Gysir Geysir

Pingvellir

Am Ende desÞingvellir - Nationalparks:

Der wunderschöne Gullfoss

Pingvellir

Rückkehr zum Hostel inSelfoss.

*08.09.2010 *

Weiter geht es auf der Ringstraße in den Süden, an den Füßen der großen isländischen Gletscher vorbei. Dementsprechend viele Gletscherabflüsse in Form von Wasserfällen gibt es in dieser Region. Gleich der Erste auf der Route ist der Seljalandsfoss:

Seljalandsfoss

Folgt man vom Seljalandsfoss der Felswand in Richtung Westen, gelangt man an den schönen und etwas versteckten Gljúfrárfoss:

Schluchtbewohner

Schluchtbewohner

Ein paar Kilometer weiter und nach einem Wetterumschwung haben wir den Skogafoss erreicht:

Skogafoss

Ziel an diesem Abend ist der kleine Ort Vík í Mýrdal, leider bei sehr schlechtem Wetter. Das hielt uns aber auch nicht von einem Spaziergang am kohlrabenschwarzen Strand ab:

Strand inVik

*09.09.2010 *

An dem schlechten Wetter hatte sich über Nacht nichts geändert, deshalb haben wir uns entschieden einige Kilometer auf der Ringstraße zurückzulegen und eine passende Verweilmöglichkeit zu suchen. Gefunden haben wir eine kleine Hüttensiedlung in Kirkjubæjarklaustur.

Dort haben wir einen Tag verweilt und auf besseres Wetter gehofft, es war ein schöner Tag zum entspannen, nicht nur weil vor den Hütten einige Hottubs standen:

Kirkjubæjarklaustur

Kirkjubæjarklaustur

*10.09.2010 *

Der Tag beginnt mit einer Wanderung im Nationalpark Skaftafell zumWasserfall Svartifoss:

Skaftafell

Skaftafell

Svartifoss:

Svartifoss

Direkt vor einer Gletscherzunge des Vatnajökull:

Gletscherzunge

Weiterfahrt auf der Ringstraße (vieleAlternativen gibt es in Südisland nicht!) zum bekannten Geltschersee Jökulsarlon.

In diesen See kalbt Europas größter Gletscher, der Vatnajökull.

Durch denGletscherabfluss entstehen bizarre Felsformationen, aber auch die Gefahr bei einer platzenden Wasserblase ist nicht zu verkennen wie eine ehemalige Brückesowie ein Denkmal zeigt.

Eisberge Eisberge

ehemalige Brücke über die Sanderebene vor dem Jökulsarlon.:

Brücke

Das Denkmal erinnert an die Zerstörungskraft von Gletscherfluten:

Denkmal

Die letzte Etappe des Tages verlief nach Höfn,

immer im Schatten des riesigen Vatnajökull. Im dortigen Hotel haben wir eine nette französische Hitchhikerin getroffen, welche uns den nächsten Tag begleitet hat.

auf dem Weg nachHöfn

*11.09.2010 *

Am morgen diesen Tages hatten wir stabiles Wetter und wollten so schnell wie möglich die Ostfjorde erreichen. Die Reise dorthin brachte einige schöne Motive mit sich:

richtungWestfjorde zu denWestfjorden

Leider wurde das Wetter im Gebiet der südlichen Ostfjorde immer schlechter, sodass wir uns entschlossen haben, immer noch in Begleitung unserer Hitchhikerin, bis nach Egilsstaðir zu fahren, sie dort wieder abzusetzen und weiter ins Inland zu fahren. An diesem Punkt der Reise hatten wir die Insel genau einmal umrundet. Die Reise ins Inland führte uns von Egilsstaðir zu dem schönen See Lagarfljót mit seinem Mythos vom Schlangenungeheuer, dass ein wenig an das Ungeheuer in einem gewissen schottischen See erinnert. Direkt am Ufer des Sees wurde das Zelt aufgeschlagen und die Umgebung erkundet:

Lagafljot

Lagafljot

Lagafljot

Lagafljot

Lagafljot

Lagafljot

Lagafljot

*12.09.2010 *

Wir beschlossen gleich am Morgen diesen Tages, dass wir noch eine Weitere Nacht am Lagarfljót verbringen werden. Tagsüber hatten wir uns allerdings eine Route ausgesucht die uns noch etwas weiter ins Landesinnere führte. Nach dem Überqueren des Lagarfljót an seinem Zufluss gelangten wir auch gleich zu einem weiteren imposanten Wasserfall, dem Hengifoss:

Hengifoss

Hengifoss

Hengifoss

Hengifoss

Nach dem Abstieg dieser Wanderung zum Hengifoss fuhren wir auf der einzigen asphaltierten Straße des isländischen Hochlandes (Nr. 910) zum Kárahnjúkar-Kraftwerk einem der größten europäischen Wasserkraftwerke. Kárahnjúkar-Stausee:

Kárahnjúkar-Kraftwerk

Kárahnjúkar-Staumauer:

Kárahnjúkar-Kraftwerk

*13.09.2010 *

Am vorletzten Tag unserer Reise haben wir noch einen Abstecher in den Nordosten von Island unternommen, genauer zum Borgarfjörður und der kleinen Siedlung inmitten dieses Fjordes, Bakkagerði. In diesem beschaulichen Dorf ist auch das Hauptquartier der isländischen Elfen, in Form eines begehbaren Hügels zu finden, aber auch die umgebenden Rhyolith-Bergformationen zeigen die Besonderheiten dieses kleinen Ortes auf. In Bakkagerði ist auch das einzige Opfer des II. Weltkrieges zu beklagen, die Explosion einer angeschwemmten deutschen Seemine lies über 100 Fensterscheiben zerbersten und der Knall hatte zur Folge, dass ein Mann im Ort taub wurde. Denkmal mit baugleicher Seemine:

Bakkagerði

Bakkagerði

Das “Elfenhauptquartier”:

Bakkagerði

Nach der Ankunft in der Elfenhauptstadt wurde gleich das Zelt aufgebaut und ich habe mich zu einer Wanderung bis zum Ende des Fjordes, wo auch der Hafen von Bakkagerði liegt, entschlossen.

Borgarfjörður

Borgarfjörður

Borgarfjörður

Borgarfjörður

Borgarfjörður

Der Hafen:

Borgarfjörður

In diesem karg besiedeltem Gebiet (noch kärger als im Rest von Island) kann man anscheinend wunderbar Jagen, wie diese Trophäen verraten:

Jagdtrophäen

14.09.2010

In den frühsten Morgenstunden fing es sehr stark an zu regnen und zu stürmen, an Schlaf war seit dem Sonnenaufgang nicht mehr zu denken und das Zelt konnte mal zeigen dass auch diesem Nordlandwetter standhalten kann. Da keine Verbesserung des Wetters in Sicht war, entschlossen wir uns in Richtung Seyðisfjörður, dem Startpunkt unserer Reise aufzubrechen um dort noch eine Nacht im Hostel zu verbringen und mit der Fähre wieder nach Dänemark überzusetzen.

16.09.2010

Auch auf der Rückreise hielt die Norröna inTórshavn, der Hauptstadt derFäröer: Der Regierungssitz:

Tórshavn


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