Folgendes Zitat aus Der SZ von morgen möchte ich hier Präsentieren.

“In Deutschland werden Zertifikate, einmal erworbene Titel und Abschlüsse, ohnehin überbewertet. Entscheidend müsste sein, was jemand tatsächlich kann, was er leisten möchte, wie er sich einbringt und weiterbildet.”

Danke an die SZ-Redaktion, möge dieses Zitat aus dem Artikel “Ein Labyrinth wie bei Franz Kafka” gehör bekommen.

Aber woran liegt es, dass es soweit kommt? Ganz einfach. Die meisten Menschen interessieren sich nur noch für sich selbst, die Gesellschaft lässt immer mehr Egozentriker entstehen die mit ihrer Arroganz und Ignoranz die soziale Kälte in deutschland zu verantworten haben. Personalverantwortliche schauen nur auf den erworbenen Abschluss und vergessen letztendlich den Menschen der Dahinter steht. Der Mensch wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben, nur was wenn er, wie schön im Artikel an Immigranten erläutert, niemals in eine Situation kommt in der er sich beweisen kann? Er wird träge, findet sich vlt. irgendwann mit seinem Schicksal ab, aber qualitativ gute Ergebnisse kann man bei jemand der resigniert hat nicht mehr erwarten.

Ein sehr gelungener Artikel, sehr Empfehlenswert.


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